Nachfolger der erfolgreichen Gedichtesammlung mit Anklängen an Heinz Erhard, Ringelnatz und Kästner. Peter Reinhart schrieb in der Tageszeitung Trierischer Volksfreund zu Lachmunds "Mausefanten", dem ersten dieser Nonsense-Bücher:
"Noch 'n Gedicht: Lachmund sitzt der Schalk im Nacken. Er kalauert und klamaukt in der Tradition der großen Humor-Poeten. Nicht als Bewahrer der Asche - er facht das Feuer an und gibt es weiter. Es ringelnatzt und morgensternt, es kästnert und buscht, dass es nur so kracht ... Tierisch-Satirisches und Klassisch-Erstklassiges. Immer auf dem schmalen Grat zwischen Fug und Unfug, zwischen Sinn und Unsinn, zwischen Witz und Aberwitz."
Horst Lachmund
Wer betend Mücken fressen kann oder Nacktarschs Reise, Gedichte
Gedichte und Reime
96 Seiten, Hardcover
éditions trèves
ISBN 978-3-88081-608-4